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© Siedlerverein Neu-Eßling
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Neu-Eßling liegt im 22. Wiener Gemeindebezirk zwischen Breitenlee (Westen), Raasdorf/NÖ (Osten), Aderklaa/NÖ  (Norden) und Eßling (Süden).  Dazu gehören die Siedlungen: Neu-Eßling Telephonweg - Orchideenweg und Breitenleer Straße - Thujagasse (früher nannte man dieses Gebiet die „Teufelsfeldsiedlung) Teufelsfeldsiedlung       Pfingstrosenweg - Telephonweg und Breitenleer Straße - Asparagusweg                                          (früher nannte man dieses Gebiet „Einöd-Siedlung“) Kienastsiedlung Adonisweg - Thujagasse Schöpfleithnersiedlung Zypressenweg und Teile der Thujagasse und Speierlinggasse (besser bekannt als Wald-Siedlung) Invalidensiedlung Telephonweg/Speierlinggasse - Pfirsichgasse 1934 etwa um diese Zeit entstehen die Siedlungen „Neu-Eßling“ und „Invalidensiedlung“, ca. 2 km  östlich des Dorfgebietes von Breitenlee. Genaue Angaben konnten nicht gefunden werden,  doch liegt dem Siedlerverein ein Protokoll von 1934 über die Invalidensiedlung vor. Es wird  erzählt, dass Invalide aus dem 1. Weltkrieg zu günstigen Konditionen Grundstücke erhalten  haben. 1935 Gründung des Siedlervereins mit dem Namen "Siedlergemeinschaft Wien-Neu Eßling”   1938 findet die Eingemeindung in den Raum Groß-Wien statt (22. Bezirk: Groß-Enzersdorf).   1954 mit der Neuordnung der Verwaltung der Stadt Wien, kommt Neu-Eßling zum 22.  Bezirk/Donaustadt.  1956 Im Juli übernimmt Pater Wolfgang Traunmüllner OSB die Pfarre Breitenlee. Für die Bevölrkerung von Neu-Eßling (nach dem Krieg siedelten sich sehr viele  Heimatvertriebene, die größtenteils bei den Bauern in den angrenzenden Ortschaften arbeiteten,  an) war es sehr schwierig, nach Breitenlee zu kommen, Kirchenbesuch und Seelsorge litten stark  darunter. Die Errichtung einer Notgottesdienststelle ist daher Pater Wolfgang sehr am Herzen  gelegen. 7. Oktober - Rosenkranzfest - um 8.30 h weihte Herr Prälat Dr. Josef Gorbach die Notkapelle an  der Breitenleer Straße den hl. Engeln. Die 1. hl. Messe feiert Herr Prälat Gorbach, dem der Hw.  Herr Pfarrer von Eßling, Alexander Morawsky, assistiert. P. Wolfgang betet bei der  Gemeinschaftsmesse vor, der über 200 Leute beiwohnten. 1959 Durch die Zuwanderung war die Notkapelle bald zu klein, und es wurde dazu gebaut.  Am 5. Juli - um 8 h erfolgte die feierliche Einweihung auf den Titel „Maria Heimsuchung und  den hl. Engeln“ durch seine Exzellenz, dem Hw. Herrn Erzbischof-Koadjutor Dr. Franz Jachym.  Nach der Begrüßung durch den Pfarrer richtet Herr Oberdirektor Bubel - als einer der längsten  ansässigen Siedler (Obmann des Siedlervereins von 1941 - 1946) - Worte herzlichen Dankes an  den Bischof, der anschließend an die Weihe das 1. hl. Messopfer unter zahlreicher Beteiligung  der Bevölkerung feiert.